Wilma Bögel wurde 1980 in Westfalen geboren. Nach dem Abitur startete sie ihren beruflichen Werdegang in einer kleinen Hamburger Ideenschmiede. Ausgezeichnet mit dem Titel "Ideenscout" begann 2001 ihr Weg durch verschiedene hanseatische Corporate Publishing- und klassische Verlage (u.a. Axel Springer), bevor sie sich im Jahr 2009 mit dem Medienbüro Wilma Bögel selbstständig machte.

Dem Herzen folgend lebt sie seit 2010 im Schweizer Kanton Tessin in der Nähe des Luganer Sees. Hier schreibt sie nicht nur an ihren Büchern, sondern auch für das Schweizer Wirtschaftsmagazin PUNKT (www.punktmagazin.ch). Als Ghostwriterin und PR-Beraterin ist sie zudem für die Branchen Tourismus, Immobilien und Finanzen tätig und bietet – aufbauend auf einem internationalen Netzwerk an Partnern – Fullservice-Lösungen im Bereich Print- und Onlineobjekte an.

Ihre inhaltlichen Schwerpunkte: Ratgeber- und Lifestyle-Themen für Frauen und Jugendliche.

Gerne erstellt Ihnen die Autorin aber auch Texte zu weiteren Themen- und Sachgebieten sowie Buchkonzepte.

www.wilmaboegel.com



Wilma Bögel

Ich bin dagegen und das aus Prinzip!

Ein Ratgeber für junge Mädchen

Hallo, ich bin Sarah, 22 Jahre alt und ich habe die Pubertät überlebt“ – mit diesem Satz beginnt der Ratgeber für junge Mädchen, der sich an weibliche Teenies zwischen 11 und 18 Jahren richtet. Geschrieben von zwei jungen Frauen, die mit diesem Buch die Zeit der Pubertät für alle Beteiligten ein wenig einfacher machen möchten. Da die Autorinnen Sarah und Wilma unbestritten beide weiblich sind und die Zeit ihrer Pubertät noch nicht ganz so lange vorbei ist, richtet sich „Mittendrin & außen vor“ zu aller erst einmal an junge Mädchen, werdende Frauen. Aber sicher entdecken auch Eltern hilfreiche Erklärungen und Tipps, wie sie mit den „launischen Zicken“ zuhause am besten umgehen.

Gefüllt mit Anekdoten aus dem Leben der beiden Autorinnen – von denen eine als Schauspielerin in Berlin, die anderen als Textakrobatin in der Schweiz lebt – ist der Ratgeber ein hilfreicher, spannender und vor allem lebensnaher Begleiter durch eine der schwierigsten Zeiten im Leben.

Autorinnen:
Wilma Bögel und Sarah Tkotsch (bekannt u.a. aus "Gute Zeiten schlechte Zeiten" und "Tatort")

Erschienen:
August 2011, Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag

Presse, u.a.:
- Weser Kurier
- Promiflash.de
- Frauenzimmer.de
- Morgenpost.de



In Vorbereitung: Bei Anruf Arschloch

Viele Frauen haben Nummern in ihren Handys, die sie an Männer erinnern, die sie eigentlich nie wieder sehen möchten. Bei denen die Erinnerung an die Liaison mit dem entsprechenden männlichen Vertreter dahinter noch immer die Scharmes- bzw. Zornesröte ins Gesicht steigen lässt. – Und um genau diese Erinnerungen sind es, die in Form von Kurzgeschichten in diesem Buch festgehalten sind.

Die Titel der Kurzgeschichten des Buches Nummerngirls sind eine Kombination aus einer Handynummer und einem Frauennamen. Natürlich sind alle Geschichten frei erfunden und die Erzählerinnen fiktiv. Keine Nummer und den dazugehörigen Mann gibt es wirklich. Das Buch dient allein zur Unterhaltung.

Inhalt, unter anderem:
Die Geschichte eines Fußballers, der der Erzählerin heiße Liebe vorgaukelte. Man traf sich, man liebte sich und dann schlug sie eines Tages die Bildzeitung auf. „Hochzeit am spielfreien Samstag!“ – Sein nächster Anruf bezüglich Wiedersehen folgte am Montag drauf! Ob das denn nun ein Problem sei?!

Die Geschichte eines Paparazzos, der bei Deutschlands berühmtester Tageszeitung arbeitet. Ob sie vielleicht nicht als Lockvogel herhalten könne, so die Frage nach ein paar Dates mit der Erzählerin. Man bräuchte ein paar pikante Detailbilder über diesen bekannten Fernsehmoderator. Sie sagte nein, da rief er ihren Chef an.

Die Geschichte des Mannes aus dem Internet, der zum verliebten Gockel mutierte und die Erzählerin wochenlang belagerte. Sie versuchte es freundlich, dann bestimmt, dann mit Sätzen unter der Gürtellinie, er blieb verliebt. Er machte sich klein und in der Öffentlichkeit zum Affen. Sie sagte: „Du interessierst mich nicht, als Mann, als Mensch und überhaupt.“ Er sagte: „Lass uns erst einmal Freunde sein und dann schauen wir mal.“

Zielgruppe/Genre:
Kurzgeschichten für Frauen zwischen 25 und 40 Jahren, Unterhaltungsliteratur

Erscheinungstermin:
Frühjahr 2012/ Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag



In Vorbereitung: Stehauffrauchen

Wie Frauen nach einer Krise nicht die Krise bekommen!

Trennung, Mobbing, Kündigung, Krankheit – es gibt genügend Dinge, die eine Krise auslösen können. Und dennoch gibt es einen überzeugenden Grund weiterzumachen: Und das ist man selbst! Doch nur wer sich kennt, kann sich helfen.

Ein Ratgeber für Frauen, die in einer Krise stecken und kurzzeitig den Glauben an sich selbst verloren haben. Die aber nicht aufgeben und der Krise trotzen wollen. Ein Buch über das Widererkennen der eigenen Stärke und darüber, wie die Lust am Leben zurückkommt. Das wichtigste dabei: Reflektion des eigenen Selbst. Denn nur werde die Krise annimmt, sich ihrer stellt, sie analysiert, findet einen Weg heraus.

Dabei heißt es aber auch: zu sich selber ehrlich sein und erkennen, was man vielleicht selber zur Krise beigetragen hat. An welchen Verhaltensweisen man arbeiten und welche Lebenseinstellungen man überdenken sollte.

Ein Lebensratgeber, der Mut machen soll, sich einer Krise zu stellen. Der Tipps für alle Etappen der Krise bietet: Von den Ursachen, über den erste Hilfeplan bis hin zur Bewältigung.

Ratgeber für Frauen zwischen 25 und 40 Jahren, die sich mit eigener Kraft und durch eigene Motivation aus einer Krise helfen wollen.



In Vorbereitung: Lenja - an deiner Seite

Niemand im Zug schien sich zu fragen, warum ein sieben Jahre altes Mädchen allein reiste; und als der Schaffner zur Fahrtkartenkontrolle erschien, ging er ohne Lenja zu beachten an ihr vorbei. Sie kannte dies und hatte es auch nicht anders erwartet. Denn sie ist nur für „ihren“ Menschen sichtbar und dies auch nur für den Zeitraum, in dem sie an seiner Seite wandelt. „Sie ist ein Lebensabschnittbegleiter und kein Dauerzustand“ – so ihre eigenen Worte, wenn sie sich vorstellt. Ihre Aufgabe ist es, dem Menschen als beratender Begleiter seinen Lebenswillen und das Wissen um Glück zurückzugeben.

Als Mischung aus Lebensratgeber und Roman soll die Geschichte um den Engel Lenja Menschen in schwierigen Lebensphasen Mut machen. Sie soll sie ein Stück begleiten, so wie Lenja es im Rahmen des Buches tut. Im ersten Kapitel von „Lenja – an deiner Seite“ hilft sie Laura. Die junge Mutter wurde noch während der Schwangerschaft von dem Vater ihres Kindes sitzen gelassen und muss nun – die neue Lebenssituation annehmend – ihren Weg weitergehen. Danach steht sie dem durch einen Burnout ausgebremsten Alex zur Seite, der nicht mehr weiß, wie er Familie, Job und das Leben unter einen Hut bekommen soll. Und am Ende des Buches hilft sie der 14-jährigen Sophie, die aufgrund ihres Übergewichts weder Freunde noch Lebensfreude hat.

Lenja selber findet Unterstützung im Engel Emil. Er begegnet „seinen“ Menschen stets als Großvaterfigur und übernimmt auch für Lenja ein wenig die Rolle des Mentors.

Besonderheit:
„Lenja – an deiner Seite“ ist der erste Band einer Reihe die maximal auf fünf Bücher ausgelegt ist. Hauptprotagonistin bleibt der Engel Lenja, die nicht nur Während ihrer Zeit auf der Erde trifft er unter anderem noch auf Menschen, die ihre Arbeit verloren haben, sich auf Wut auf die Welt selber verletzen und die via Internet schwersten Mobbingattacken ausgesetzt sind. Auch ihr väterlicher Freund begleitet sie durch alle fünf Bände und hilft ihr besonders dann, als sie Samuel kennen lernt. Die Gespräche mit dem sympathischen Engel, der sich stets als 9-jähriger Junge auf der Welt manifestiert, bringen Lenja gehörig zum Nachdenken. Denn da ist plötzlich ein ganz komisches Gefühl in ihrem Bauch, dass sie sich nicht erklären kann, denn Engel können sich doch nicht verlieben …

- Genre: Ratgebender Roman
- Liefertermin Manuskript: Frühjahr 2012



In Vorbereitung: Aufgekreuzt

Wenn Deutsche in die Schweiz „züglä“, dann werden sie dort nicht immer mit offenen Armen empfangen. Gründe dafür haben die Schweizer viele, doch würden sie niemals – ihre Höflichkeit verbietet es – darüber sprechen. Mit diesem Roman erhält dieses doch stets im Schweizer Alltag präsente Thema einen humorvollen Rahmen. Beide Seiten, Deutsche und Schweizer, werden sich in den Erzählungen wiederfinden und hoffentlich gemeinsam darüber lachen können.

Der Roman handelt von der 22-jährigen Ellen, die nach ihrer Ausbildung zur Hotelfachfrau ihren neuen Job in Zürich antritt. Bereits mit der Zusendung des Ausländerausweises wird ihr bewusst, dass in ihrem neuen Heimatland doch andere Regeln gelten. Denn auch wenn die meisten Menschen in der Schweiz der deutschen Sprache mächtig sind, fühlt sie sich oft unverstanden ... als sie dann auch noch den in Zürich geborenen Michael kennenlernt und von ihm erfährt, dass Züricher für den Rest der Schweizer Bevölkerung nicht mal als echte Schweizer gelten, versteht sie die Welt nicht mehr. Wie kann es bitte bei gerade einmal knapp 8 Millionen Menschen so viele verschiedene Meinungen, Sprachen, Stile und was auch immer noch geben!?

Eigene Erfahrungen und die Gespräche mit Michael sowie vor allem mit seinen Eltern eröffnen Ellen über die Wochen hinweg eine ganz neue Sicht auf die Schweiz. Sie versteht, warum die Einwohner nicht immer gut auf die Deutschen zu sprechen sind. Gleichzeitig versucht sie aber auch Verständnis für die Fehler zu wecken, die ihren Landsleuten in der Schweiz so oft passieren. Tauchen Sie zusammen mit Ellen in eine Welt ein, in der „Telefone gemacht werden“ und der Anfeuerungsruf der Fussballnationalmannschaft einen Deutschen zusammenschrecken lässt.

- Genre: Roman, Frauenliteratur
- Zielgruppe: Frauen zwischen 25 und 40 Jahren
- Liefertermin Manuskript: ab Sommer 2012